Apoteksgruppen, eine Apothekenkette mit mehr als 160 eigenständig geführten Filialen in ganz Schweden, hat sich für die Einführung des RELEX Systems zur Nachfrageprognostizierung und Bestandsplanung entschieden, um die Filialdisposition zu verbessern.

Die zentrale Organisation der Apoteksgruppen ermöglicht es den Mitgliedern, aus den daraus resultierenden Synergieeffekten zu profitieren. In Kombination mit einem individuellen Kundenservice der unabhängig geführten Apotheken, führt dies zu einer erhöhten Profitabilität und einer Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die Automatisierung der Disposition ist an sich nicht neu für Apoteksgruppen. Helene Kristensen von Apoteksgruppen erklärt: “Seit der Gründung von Apoteksgruppen, verwenden wir bereits einen gewissen Grad an Automatisierung und seit Beginn benutzen wir neben den manuellen Prozessen auch Meldebestände, um unseren Bestellprozess zu optimieren. Die Herausforderung ist, diese Meldebestände zu pflegen, was besonders komplex ist, wenn generische Medikamente ersetzt werden sollen. Das RELEX System unterstützt uns, beliebte Produkte zu lagern und unsere Bestände für jede Apotheke individuell anzupassen, sodass wir eine hohe Verfügbarkeit in den Filialen realisieren können.”

“Die Einführung des RELEX Systems ermöglicht es uns, bedarfsgerechte Bestände vorzuhalten“, sagt CEO Eva-Britt Gustafsson. “Verfügbarkeit ist existenziell in unserem Geschäft. Durch ein besseres System für die Disposition, wollen wir eine hohe Verfügbarkeit der Produkte in den Apotheken sicherstellen. Zur gleichen Zeit möchten wir das Leben der Mitarbeiter in den Apotheken erleichtern, indem sie sich mehr auf den Kundenservice konzentrieren können anstatt auf die Administration.“

Die skandinavische Geschäftsführerin von RELEX, Johanna Småros, ist von der Zusammenarbeit begeistert: “Der schwedische Pharmaziesektor befindet sich momentan in einer Transformation, und es ist sehr spannend, ein Teil dieser Entwicklung zu sein, in der sich diese Branche befindet. Die Pharmazie- und Großhändler müssen sich mit Herausforderungen beschäftigen, wie beispielsweise die Regulierungen bei den Arzneimittelsubstitutionen, welche uns als Systemanbieter eine großartige Möglichkeit bieten, zu zeigen, was wir können.“