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Der Lebensmittelgroßhändler JJ Food Service hat die Planungs- und Optimierungssysteme für Supply Chains von RELEX in Rekordtempo eingeführt und verzeichnet schon während der Pilotphase beeindruckende Ergebnisse.

Das im britischen Enfield beheimatete Unternehmen benötigte lediglich viereinhalb Monate von der ersten Skizze bis zur vollständigen Inbetriebnahme des RELEX-Systems, das mittlerweile für die gesamte Supply Chain des Großhändlers eingesetzt wird.

Nach Ablauf der dreimonatigen Pilotphase bewertete das Unternehmen den Fortschritt und konnte bereits massive Senkungen des Lagerbestands sowie einen steilen Anstieg der Warenverfügbarkeit verzeichnen. Das Arbeitspensum des Einkaufsteams konnte um ganze 25 % reduziert werden. In den kommenden Monaten werden noch weitreichendere Fortschritte erwartet.

„Wir planten eine dreimonatige Pilotphase mit drei unserer Einkäufer. Aber noch vor Ablauf dieser Zeit haben wir all unsere Einkäufer, alle Standorte, all unsere Produzenten und jedes Produkt auf das System von RELEX umgestellt“, sagt Mushtaque Ahmed, COO bei JJ Food Service.

Rückblickend bewertet Ahmed die Pilotphase bereits als beeindruckenden Erfolg, vor allem, da für eine komplette Warennachschubplanung einige Produkte noch an das System angeknüpft werden müssen.

„Wir hatten ein spezifisches Problem mit einzelnen, langsam drehenden Produkten, die der Aufmerksamkeit unseres Einkaufs entgangen waren. Dank des neuen Systems konnten wir viele leistungsschwache Produktlinien aufdecken und aus der Produktpalette entfernen. Noch vor Abschluss der Pilotphase haben wir in etwa 15 % unseres Lagerbestandes gekürzt und verbuchen bereits jetzt repräsentable Verbesserungen in der Warenverfügbarkeit – in einigen Fällen mit sogar mehr als 10 %, und wir erwarten noch weitere Verbesserungen“, fügt Ahmed hinzu.

Ahmed erklärt weiterhin, dass JJ Food Service das neue System bereits völlig unabhängig von RELEX betreibt. Die Leistungsfähigkeit und die einfache Bedienbarkeit des Systems beschreibt er als „grandios“. Dies hätte seinen Blick auf SaaS-Lösungen verändert, was sich mit Sicherheit auch in den Anpassungen der IT-Strategie des Unternehmens widerspiegeln wird, erklärt er weiter.

RELEX’ Head of Operations UK, Tommi Ylinen, fügt hinzu, dass die Herangehensweise von JJ Food Service einen maßgebenden Einfluss auf die Schnelligkeit der Einführung hatte.

„Sie wussten genau, was sie tun wollten, trafen schnelle Entscheidungen, waren sehr konzentriert und hatten keine Angst vor Neuerungen“, so Ylinen. „Normalerweise beobachten wir, dass ein Unternehmen nach Ablauf einer zwei- oder dreimonatigen Pilotphase bereit ist für die vollständige Einführung unseres Systems. Aber JJ Food Service betrat durch das Einfügen der gesamten Abläufe in unser System neue Wege, noch bevor die Pilotphase abgeschlossen war. Der Ablauf ging unglaublich reibungslos vonstatten“.

JJ Food Service hat mittlerweile eine fortlaufende Lizenzvereinbarung mit RELEX unterzeichnet.

„Alle RELEX-Kunden können sich nach Ablauf der Pilotphase selbstverständlich gegen die weitere Anwendung unseres Systems entscheiden. Dies ist in den letzten acht Jahren jedoch nur ein Mal geschehen. Bei einem Unternehmen, das noch während der Pilotphase aufgekauft wurde“, sagt Ylinen.

*Anmerkungen für Redaktionen:
RELEX und JJ Food Service haben Mitte Mai mit der Konzeptphase begonnen, bevor Anfang Juli der Startschuss für den Piloten fiel.

Mushtaque Ahmed wird am 10. Oktober 2013 beim RELEX-Empfang in der finnischen Botschaft in Kensington Palace Gardens, London, eine Rede halten. Wenn Sie an dem Empfang teilnehmen möchten, wenden Sie sich bitte an: jonathan@blackcoffeepr.co.uk.