PDF Herunterladen

2014 könnte ein Jahr werden, das den Einzelhandel verändern wird. Zumindest ziehen die Warenwirtschaftplan- und Supply Chain Management-Experten von RELEX dies in Betracht. Big Data macht den großen Unterschied, Anwendungen zu deren Handhabung sind ausgereift und umfassend zugänglich.

Für Fachanalysten wie Gartner steht Big Data schon seit einigen Jahren hoch im Kurs und in den Geschäftsprozessen einiger der größten nationalen Händler ist die Technologie bereits angekommen.

Einige deutsche Händler verwenden sie schon, jene Programme, die in Sekundenschnelle Milliarden von Transaktionen analysieren und große Ergebnisse feiern, wie den Abbau von Lagerbeständen um etwa 30%.

Was sich maßgebend geändert hat ist die Zugänglichkeit von Big Data Anwendungen nun auch für mittelständische Unternehmen. Die neueste Generation der Big Data Systeme verschafft ihnen Auswertungen in Echtzeit, eine verbesserte Bedarfsvorausschau sowie präzise Lagerbestands und -nachschubplanung und somit sofortige Auswirkungen auf den Unternehmensprofit.

RELEX bietet fortgeschrittene Lösungen in den Bereichen Nachfrageprognose und Supply Chain Optimierung. Seit einigen Jahren hat sich diese Technologie bereits bewährt, was ihrer eigens hierfür entwickelten Datenbanktechnologie zu verdanken ist. Diese ermöglicht extrem effiziente Datenkomprimierung, was im Umkehrschluss bedeutet, dass Analysen und Auswertungen In-Memory, also im Arbeitsspeicher abgewickelt werden.

Mikko Kärkkäinen, CEO bei RELEX, fasst die Vorteile des Systems so zusammen: „Der wahre Mehrwert entsteht durch die Kombination der POS-Daten mit den Lagerbestandsdaten und den Anforderungen der Lieferkettenstruktur und durch die Möglichkeit, die gesamte Handelslieferkette bis hin zu den Lieferanten integriert zu steuern.“

„Sofortige, anwendbare Ergebnisse aus enormen Datenmengen zu ziehen erfordert ein leistungsstarkes System“ so Kärkkäinen weiterhin. „Diese Leistung ist mittlerweile durchaus bezahlbar und man sollte, betrachtet man den finanziellen Vorteil aus Bestandsreduzierung, verbesserter Lieferbarkeit und optimiertem Personaleinsatz, sicher eher die Frage stellen, wie lange es sich ein Unternehmen noch leisten kann, kein Big Data System zur Datenverwaltung zu nutzen.“

Timo Ala-Risku, Head of Operations Deutschland bei RELEX drückt es so aus: „Europa ist ein reifes Marktumfeld und für viele Unternehmen ist es einfacher, Überschuss durch verstärkte Effizienz als durch einen größeren Kundenstamm zu erwirtschaften.“

„Für Unternehmen ist es nicht unüblich, ihre Gewinnmargen durch bessere Planung, Analysen und Materialsteuerung zu vergrößern. RELEX’ Kunden sehen typischerweise ihr eingesetztes Investitionskapital drei Monate nach vollständiger Einführung wieder.“

„Es zeichnet sich bereits ab, dass mittelständische Unternehmen in Skandinavien und dem Baltikum mithilfe von Big Data beachtliche Ergebnisse erzielen. Sollte dieser Trend sich weiter ausbreiten, steht der Einführung von Big Data als Standardtechnologie für den Handel auch hierzulande nichts mehr im Wege.“