RELEX‘ Lösungen integrieren Supply-Chain-, Category- und Workforce-Management. Durch den transparenten Datenfluss über die gesamte Handelsplanung hinweg optimieren Einzelhändler Bestände, Fläche und Personalplanung.

Prozesskosten zu senken und niedrig zu halten, ist für die Profitabilität und das Überleben auf dem Markt essenziell. So wirken sich Verbesserungen bei den drei großen Kostenfaktoren – Filialfläche, Personal und Bestand – signifikant auf den Profit aus. Um effizienter zu werden, gilt es für Einzelhändler, das Merchandising, den Filialbetrieb und die Supply-Chain-Prozesse konstant zu optimieren.

Ein maßgeblicher, oft übersehener Faktor ist dabei jedoch die starke Verknüpfung der Kernprozesse im Einzelhandel. Die Entscheidung einer Abteilung kann die Effizienz anderer Bereiche wesentlich beeinflussen – positiv wie negativ. Ignorieren Händler die wechselseitige Abhängigkeit der Abteilungen, schaden sie ihren Geschäftsprozessen oft nachhaltig.

Der wachstumsstarke Software-Hersteller RELEX Solutions bietet integrierte Handelslösungen an, die sich selbstständig an die jeweiligen, sich wandelnden Herausforderungen von Unternehmen anpassen lassen. Dies funktioniert folgendermaßen:

Das webbasierte Private-Cloud-System optimiert Bestände vom Lieferanten über Lager bis zum PoS. Dabei beziehen die präzisen, Machine-Learning-basierten Absatzprognosen auf SKU-Level verschiedenste Faktoren mit ein: unter anderem externe Events, Mindesthaltbarkeitsdaten, saisonale Schwankungen, Wetterdaten, Trends und Kampagnen. In nur rund zwei Stunden werden Bestellvorschläge für 50 Millionen SKUs berechnet. Wie? Die Software nutzt dazu Big-Data-Analysen und eine eigens entwickelte, spaltenorientierte Datenbank für schnelle und genaue In-Memory-Kalkulationen.

Bei der Flächenplanung sind maßgeschneiderte Sortimente und die passenden Bestände für jede Filiale das Ziel der Optimierung. Das Clustern von Filialen und filialspezifische, automatische Planogramme erreichen hier die gewünschten Ergebnisse. Optimierte Planogramme reduzieren Out-of-Stocks um bis zu 80 Prozent. Und: Werden die Regalflächen jeder Filiale auf Basis lokaler Absatzmuster und Lieferzyklen optimiert, kann eingehende Ware direkt in die Regale verräumt werden. Das minimiert den Bedarf an Lagerräumen. Zusätzlich sinkt das Stockout-Risiko von Produkten, die im Hinterraum statt auf der Verkaufsfläche lagern, gegen null. Regalbestückungskosten in Filialen von RELEX-Kunden reduzieren sich um bis zu 20 Prozent. Dazu wird die Dispositionsplanung so umgestellt, dass Bestellungen von Kernartikeln in einem Gang zusammen angeliefert werden. Das erfordert weniger Lieferungen mit jeweils mehr Produkten, die in einem Gang platziert sind, was die Effizienz der Regalbestückung steigert. Letztere ist mitunter die zeitintensivste Aufgabe in Supermärkten. Die Ersparnisse sind daher riesig.

Personalkosten sind ein weiterer Hauptkostenfaktor. Die Kombination aus RELEX-Prognosen und detaillierten Analysen von Personalressourcen sorgt für eine effiziente Dienstplanung in den Filialen: Die Lösung optimiert das Arbeitspensum durch Berücksichtigung von Kundenströmen und anderen Arbeitslasten. Über- sowie Unterbesetzungen werden so reduziert oder gar eliminiert. Lohnkosten in Filialen lassen sich durch Nutzung der Supply-Chain-Prognosen um rund 12 Prozent senken. Gleichzeitig wird das Personal durch die bessere Einsatzplanung entlastet.

Das Team von RELEX finden Sie am Stand D48 in Halle 9. Kommen Sie doch auf einen Smoothie vorbei und erfahren Sie, welche Vorteile Sie durch ganzheitliche Handelsplanung erhalten.