RELEX Solutions ist Vorreiter bei In-Memory-Technologien für Nachfrageprognostizierung und automatisierte Disposition und hat alleine in den letzten 12 Monaten 40 neue Mitarbeiter eingestellt. Anfang 2015 kam der 100. Mitarbeiter an Bord.

Dieser Meilenstein folgt auf ein ereignisreiches Jahr 2014: Deloitte benannte RELEX Solutions als eines der wachstumsstärksten Technologie-Unternehmen in Finnland und als europaweit wachstumsstärksten Anbieter über einen Zeitraum von vier Jahren. Gartner würdigte RELEX als „Cool Vendor in In-Memory Computing Technologies 2014”. Mit zufriedenen Kunden von Großbritannien bis Estland erwartet RELEX Solutions auch in den kommenden Jahren ein weiterhin rapides Wachstum.

Insgesamt ist RELEX Solutions an fünf europäischen Standorten vertreten, darunter Wiesbaden und London. Die meisten Mitarbeiter werden am Hauptsitz in Helsinki beschäftigt.

„Ein Grund für unser schnelles Wachstum sind all die Einzel- und Großhändler in ganz Europa, die nach neuen Wegen suchen, mit Technologien ihre Gewinne zu steigern. Der wirtschaftliche Druck der letzten Jahre erfordert ständige Effizienzsteigerungen“, so RELEX‘ Geschäftsführer Mikko Kärkkäinen. „Wir bewegen uns derzeit an der Spitze einer Datenrevolution. Unternehmen generieren Unmengen an Informationen. Mit unserer risikofreien, preisgünstigen SaaS-Lösung stellen wir diese Informationen in leicht zugänglicher Form dar. Damit werden sie für ein breites Spektrum an Kunden umso wertvoller, auch für viele kleinere Unternehmen.“

RELEX‘ Erfolg ist zum Großteil den örtlichen Universitäten zu verdanken, die RELEX‘ Technologie inspiriert haben und nach wie vor hoch qualifizierte Absolventen auf den Arbeitsmarkt entlassen, berichtet Kärkkäinen. „Ich habe meine Mitbegründer Johanna Småros und Michael Falck an der Aalto-Universität Helsinki getroffen. Wir waren an bahnbrechender Forschung im Supply Chain Management für den Einzelhandel beteiligt. Sie hat uns direkt zu unseren ersten Innovationen und letztendlich dahin geführt, wo wir heute sind. Ein großartiges Beispiel dafür, wie Investitionen in Forschung und Bildung sich auszahlen.“

„Darüber hinaus halte ich die Kombination aus traditioneller finnischer Leistungsbereitschaft und der flexiblen, kollegialen Start-up-Mentalität unserer Mitarbeiter, die für viele in den 20ern und 30ern typisch ist, für sehr schlagkräftig. Sie haben viel Spielraum, Initiative zu zeigen. In der Welt des Supply Chain Management ist das ein Novum, aber unsere Kunden scheinen es zu mögen.“

„Wir haben deutlich mehr mit Start-ups gemein als mit den meisten traditionellen Arbeitgebern“, sagt Mitbegründerin Johanna Småros. „Wir nehmen unsere Arbeit zwar sehr ernst. Unsere Leute arbeiten an Spitzentechnologien, mit reichlich Freiraum für Eigeninitiative, persönliche Weiterentwicklung und internationale Zusammenarbeit. Aber wir zielen auch darauf ab, eine entspannte, nicht-hierarchische Atmosphäre mit guter Work-Life-Balance zu erhalten. Wir sind ein Arbeitgeber des 21. Jahrhunderts.“