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Case Örum
Sortimentsmanagement auf höchstem Niveau

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Verfügbarkeit des Lagersortiments örtlicher Großhandelsfilialen

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Verfügbarkeit des Lagersortiments im Distributionszentrum

Einführung

Örum wollte seine Sortimentsplanung verbessern und den Automationsgrad erhöhen, damit die Disposition bis auf SKU-Standort-Ebene von einem System erledigt werden konnte. Das Unternehmen wünschte sich auch mehr Transparenz in der gesamten Lieferkette, die durch bessere Analysen und Berichte erzielt werden sollte.

Örum entschied, seine Großhandelsprozesse, die Zentrallagerverwaltung und die Disposition in einem System zusammenzuführen, um mehr Kontrolle über diese Bereiche zu erhalten und seine Ziele schneller zu erreichen.

Projekt

Örum entschied, sein E3-System durch eines zu ersetzen, das einen fortschrittlicheren Ansatz in der Sortimentsplanung unterstützen konnte. Dieser beinhaltete eine zentralisierte Disposition, automatisierte Lagerverwaltung, ein umfassendes Berichtswesen und die Erstellung und automatisierte Umsetzung von Geschäftsregeln und saisonalen Profilen.

Örums Wahl fiel auf RELEX‘ Supply-Chain-Management-Lösung. Als Marktführer in Finnland bot RELEX eine Vielzahl von Referenzen, die belegen konnten, dass das System Örums Anforderungen voll und ganz erfüllte. Das Projekt startete im Sommer 2014 und kam gut voran.

„Der Schlüssel war unser gutes Arbeitsverhältnis mit RELEX“, erklärt Jouni Ojala, Örums Beschaffungs- und Speditionsmanager. „Von Beginn an war es ein gemeinsames Unterfangen, für dessen Erfolg sich beide Teams mit ganzer Kraft eingesetzt haben. Bei jedem Schritt haben wir vorbildliche Unterstützung und Expertise erhalten.“

Die technische Implementierung wurde über vier Monate hinweg stufenweise vorgenommen. Nachdem RELEX Örum geholfen hatte, das Distributionszentrum in die RELEX-Lösung zu übernehmen, konnte das Örum-Team seine Großhandelsfilialen selbstständig nach RELEX übertragen. In dieser Phase hatte das Örum-Team sich mit RELEX‘ Hilfe auch so weit mit dem System vertraut gemacht, dass es schon bald alle gewünschten Änderungen und Anpassungen selbst vornehmen konnte, während das RELEX-Team das System nur noch überwachte, um sicherzustellen, dass alles reibungslos ablief und Örum bei unerwarteten Zwischenfällen schnelle Hilfe erhielt.

„Viele Softwareanbieter scheinen es zu mögen, wenn ihre Kunden von ihnen abhängig sind. Aber RELEX weiß, wie wertvoll es ist, wenn Kunden ihr System völlig unabhängig betreiben können.”

Timo Salminen, Procurement Director, Örum

„Viele Softwareanbieter scheinen es zu mögen, wenn ihre Kunden von ihnen abhängig sind. Aber RELEX weiß, wie wertvoll es ist, wenn Kunden ihr System völlig unabhängig betreiben können. Dies gibt uns große Autonomie und Kontrolle. Zudem sind die Kosten völlig kalkulierbar, da wir nur die monatliche SaaS-Nutzung bezahlen, nicht eine endlose Beratung.”

Nächste Schritte

Das Zentrallager und alle Örum-Filialen wurden in das RELEX-System übertragen und der Dispositionsprozess wurde deutlich stärker strukturiert. Eine stark erhöhte Supply-Chain-Transparenz führte zu signifikanten, messbaren Verbesserungen in der Lagerverwaltung. Das System identifiziert und markiert sogar Langsamdreher, die für Großhändler aller Art eine besondere Herausforderung darstellen. Produktlinien verschwinden nicht mehr einfach vom Radar, sondern werden vom System aktiv gemanagt – Artikel, die ihre Absatzziele verfehlen, werden automatisch aus dem lokalen Sortiment ausgelistet.

Das RELEX-System bietet automatisierte Bestellvorschläge, die auf präzisen Prognosen basieren – sogar für saisonale Artikel. Die Arbeitsbelastung durch Dispositionsaufgaben ist dank der Automatisierung deutlich gesunken und das zentralisierte Dispositionsteam kann sich auf komplexe und Ausnahmesituationen konzentrieren, während die Mitarbeiter in den örtlichen Lagerverkaufsstellen weitaus mehr Zeit für den Kundenservice haben.

Nach Abschluss der Implementierung hat Örum die volle Kontrolle übernommen. Sein Team verwaltet existierende Business Rules, fügt neue zum System hinzu und nimmt eigene Modifikationen und Anpassungen an der Vielzahl an Dispositions- und Sortimentsregeln vor.

Während des Rollouts reduzierte sich Örums Lagerumschlagshäufigkeit zunächst, als die Verfügbarkeit von Produkten mit hohem Umsatz gesteigert wurde. Sechs Monate nach dem vollen Rollout ist die Lagerumschlagsgeschwindigkeit wieder auf normalem Niveau, dank einem verbesserten Sortimentsmanagement und automatischen Sicherheitsbestandkalkulationen, die kontinuierlich die Menge an Langsamdrehern reduzieren und den Lagerumschlag erhöhen. Der Trend geht zu einer noch höheren Umschlagsgeschwindigkeit.

Resultate

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Weitaus systematischerer Dispositionsprozess

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Deutlich verbesserte Supply-Chain-Transparenz

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Messbare Verbesserungen in der Lagerverwaltung