Kontakt

Atria hat schwankende Nachfrage dank RELEX‘ Corona-Support-Service im Griff

Jun 30, 2020 3 min

Atria, ein führender skandinavischer Lebensmittelhersteller, vertraut voll auf RELEX, um durch das Corona-Support-Paket des Softwareanbieters die Stabilität seiner Supply-Chain während und nach der Coronapandemie sicherzustellen.

Atria ist ein führender Lebensmittelproduzent, der ganz Skandinavien, Estland und die Region um Sankt Petersburg in Russland beliefert. Das Unternehmen nahm das besondere Serviceangebot für die Coronakrise von RELEX an: Es „mietete“ einen Super-User (oft auch „Key-User“ genannt), um die Stabilität seiner Supply-Chain während der abebbenden COVID-19-Krise zu gewährleisten. Als langjähriger Kunde prognostiziert Atria bereits seit 2013 seinen Absatz mit RELEX.

Atria profitiert von einem hochgradig automatisierten Prozess der Absatzprognostizierung. Im Zuge der Coronakrise kam es jedoch wie bei vielen Einzelhändlern zu unerwarteten Absatzfluktuationen, die eine rasche Reaktion des Planungsteams erforderten. Um Prognoseschwankungen schnell zu managen und ihre Auswirkungen auf das Geschäft zu lindern, erkannte das finnische Planungsteam von Atria, dass es zusätzliche Unterstützung in dieser kritischen Zeit benötigte.

Das Unternehmen nahm daraufhin RELEX‘ „Superuser as a Service“-Angebot wahr: einen speziell für von der COVID-19-Krise betroffene Kunden eingerichteten Supportservice. Die Experten von RELEX stehen dabei den Planungsteams des Kunden als zusätzliche Unterstützung mit Rat und Tat zur Seite. Dabei helfen sie bei anspruchsvollen Entscheidungen in schwierigen Situationen.

Von RELEX‘ Zusatzangebot erwartete der Lebensmittelproduzent vor allem eine Minimierung der langfristigen Prognoseschwankungen, um Pläne für die Primärproduktion seiner Erzeugnisse zu verbessern und effizient umzusetzen. Zusätzlich zu der sofortigen Hilfe sah Atria den Service auch als Chance, seine eigenen Super-User zu schulen: So können diese die künftige Absatzplanung besser managen und erhalten ein tieferes Verständnis von Faktoren, die die Nachfrage beeinflussen. Auf lange Sicht werden dadurch manuelle Eingriffe zum Korrigieren von Prognosen reduziert.

„RELEX stellte uns schnell einen Experten an die Seite, mit dessen Hilfe wir fast sofort sichtbare Ergebnisse erzielten.“

„RELEX stellte uns schnell einen Experten an die Seite, mit dessen Hilfe wir fast sofort sichtbare Ergebnisse erzielten“, berichtet Mikko Soini, Planning Manager bei Atria. „Dadurch hat sich unser eigenes Fachwissen verbessert. Deshalb freuen wir uns, das „Superuser as a Service“-Angebot auch in Zukunft zu nutzen.“

Die Coronakrise sorgte in besonderem Maße dafür, dass Planer alle Hände voll zu tun hatten, um der sich ändernden Kundennachfrage gerecht zu werden. Dass RELEX das Planungsteam entlastet, ist für Atria von großem Wert. Überdies bietet RELEX seinen Kunden einen zusätzlichen 24/7-Hypercare-Support: Dieser sorgt rund um die Uhr dafür, dass neu eröffnete Super-User-Tickets sofort von RELEX bearbeitet werden. Ebenfalls erfolgreich bei verschiedenen Kunden implementiert wurde das „Markdown as a Service“-Angebot: Es hilft ihnen, ihre Abverkäufe zu steigern, um Überbestände zu vermeiden und Margen zu maximieren.

„Wir arbeiten immer sehr eng mit unseren Kunden zusammen und tun alles, um sie in jeder Situation – egal wie schwierig diese ist – zu unterstützen“, erklärt Emma Aidanpää-Salmi, RELEX’ Operations Director für Finnland und das Baltikum. „Dass uns Kunden wie Atria als echten Partner sehen und die Beziehung auch nach der Lösungsimplementierung noch zu vertiefen wünschen, erfüllt uns mit großem Stolz.“

Über Atria

Atria ist einer der größten Hersteller von Fleischerzeugnissen in Finnland und einer der führenden Lebensmittelkonzerne in Russland, dem Baltikum und den nordischen Ländern. Atrias Kunden kommen vorwiegend aus dem Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und der Lebensmittelindustrie.

Atria wurde 1903 gegründet und beschäftigt mittlerweile rund 4.450 Mitarbeiter in Finnland, Schweden, Dänemark, Estland und Russland. 2019 belief sich der Nettoumsatz des Unternehmens auf etwa 1,45 Milliarden Euro.